Die Malteser
Die Malteser

Malteser

Der Malteser ist ein kleiner und einfacher Hund. Mit seiner guten Laune versteht er es, seine Umgebung aufzuheitern. Das Tier ist lebendig und bringt eine gemütliche Atmosphäre mit sich. Durch sein liebes und unkompliziertes Wesen kommt er gut mit Kindern und anderen Menschen zurecht. Hunde spielen können. Außerdem kuschelt der kleine Vierbeiner gerne mit Ihnen auf dem Sofa, ist aber auch immer für ein Abenteuer zu haben.

Ist ein Malteser ein Familienhund?

Der Malteser ist ein echter Familienhund. Historisch gesehen gehörte er zu den unterschiedlichsten Familien. Er war der Hund einer Arbeiterfamilie, aber er war auch in den schönsten Palästen. Der Hund ist gerne in der Nähe seiner Familie und unternimmt gerne Ausflüge mit ihr. Allerdings ist der Hund nicht gerne allein. Der Malteser leidet schnell unter Trennungsangst. Wenn Sie den Welpen gut erziehen, können Sie diese Angst bis zu einem gewissen Grad unterdrücken, aber sie wird nie ganz verschwinden. Der Malteser ist daher für Menschen, die oft den ganzen Tag außer Haus sind, nicht besonders geeignet.

Charakter Malteser

Der Malteser hat einen fröhlichen Charakter. Er muss nicht unbedingt draußen sein, solange er Menschen um sich herum hat und gelegentlich spazieren gehen kann, ist er damit einverstanden. Mit anderen Hunden ist er einigermaßen verträglich. Allerdings kann er andere Hunde anbellen, was nicht immer gern gesehen wird. Es ist ratsam, den Hund nicht mit kleinen Kindern spielen zu lassen. Der Malteser selbst wird nicht leicht aggressiv, aber Kinder spielen oft zu grob mit ihm. Dies kann dazu führen, dass sich der Hund selbst verletzt.

Erziehung auf Maltesisch

Eine gute, konsequente und positive Erziehung funktioniert bei den Maltesern am besten. Es ist wichtig, dem Hund gegenüber klar zu sein. Der Malteser weiß genau, wie er Menschen für sich gewinnen kann, und kann sich manchmal durchsetzen. Wenn der Hund immer seinen Willen bekommt, wird er irgendwann zu einem verwöhnten Hund. Es ist besser, ab und zu einen Schlussstrich zu ziehen und dem Hund beizubringen, dass er nicht immer seinen Willen bekommt.

Wenn Sie Ihren Hund als Welpen bekommen, ist es gut, das Tier früh zu sozialisieren. Es ist auch gut, das Tier für eine kurze Zeit allein zu lassen. Dadurch wird verhindert, dass es später unter (schwerer) Trennungsangst leidet.

Geschichte Maltesisch

Malta war im Laufe seiner Geschichte ein wichtiger Knotenpunkt des internationalen Handels. Es ist daher durchaus möglich, dass die Vorfahren des Hundes von Händlern auf die Insel gebracht wurden. Es ist sehr gut möglich, dass dies bereits 1500 v. Chr. geschah. Jedenfalls waren die Griechen im 5. Jahrhundert v. Chr. von diesem Hund besonders fasziniert und perfektionierten ihn weiter.

Auch bei den Römern waren Hunde sehr beliebt. In römischen Mythen taucht der Hund regelmäßig auf. Aber auch in biblischen Geschichten spielt der Hund eine Rolle. Es gibt eine bekannte Geschichte aus der biblischen Apostelgeschichte. Der Evangelist Paulus soll auf Malta Schiffbruch erlitten haben. Dann soll Paulus den Vater des römischen Statthalters geheilt haben. Einer Legende zufolge erhielt Paulus als Zeichen seiner Dankbarkeit ein Geschenk in Maltesisch.

Es ist fast unmöglich, sich vorzustellen, dass ein Hund mit einer so beeindruckenden Geschichte aussterben könnte. Doch die Malteser sind nach dem Untergang des Römischen Reiches (fast) ausgestorben. Es waren chinesische Züchter, die diese großartige Rasse vor dem Aussterben bewahrt haben.

Fakten über die Malteser:

  • Die Griechen haben den Maltesern offizielle Gräber errichtet.
  •  Der Malteser wird auch als der Aristokrat der Hundewelt bezeichnet.
  •  Es ist durchaus möglich, dass die Ägypter den Malteser als Gott verehrten.

Quelle: https://www.akc.org/dog-breeds/maltese/

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Merkmale Maltesisch

Maltesische Spezifikationen

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